hirly

Philipps-Universität Marburg

Biologe (m/w/d)

Marburg, Hessen, Germany

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hirly's read of this role

Seniority
Mid level
Stated salary
€57,709 per year
Country
DE
Work mode
On-site / unstated
First seen by hirly
30 Sept 2026

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the posting

Die 1527 gegründete Philipps-Universität bietet vielfach ausgezeichnete Lehre für rund 22.000 Studierende und stellt sich mit exzellenter Forschung in der Breite der Wissenschaft den wichtigen Themen unserer Zeit.

Am Fachbereich Medizin, Klink für Dermatologie und Allergologie, Direktor Prof. Dr. Michael Hertl, ist am Sonderforschungsbereich Transregio (TRR) 425 „Desmosomale Dysfunktion epithelialer Barrieren“ (DEFINE) zum 01.02.2027 befristet auf 3 Jahre, soweit keine Qualifizierungsvorzeiten anzurechnen sind, eine drittmittelfinanzierte Teilzeitstelle (65 % der regelmäßigen Arbeitszeit) als

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Doktorand*in)

zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.

Die Aufgabe des multidisziplinären Forschungskonsortiums des neu gegründeten Sonderforschungsbereichs Transregio (TRR) 425 „Desmosomale Dysfunktion epithelialer Barrieren“ (DEFINE) besteht darin, molekulare und zelluläre Mechanismen aufzudecken, die mit der Dysfunktion von Desmosomen zusammenhängen. Der SFB/TRR 425 kombiniert dafür state-of-the-art Technologien und translationale Ansätze.

  • Im Teilprojekt CP2 zum Thema „Preclinical disease models of desmosome dysfunction“ unter Leitung von Dr. Christoph Hudemann ist das übergeordnete Ziel die Untersuchung der molekularen und zellulären Mechanismen desmosomaler Dysfunktion in der Maus, die letztendlich zu einer Störung der epithelialen Barriere und Entzündungsreaktionen beim Pemphigus vulgaris (PV) führt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Wechselwirkung zwischen autoreaktiven T-Helfer-2-Zellen und der epithelialen Antwort. Durch die Verwendung von etablierten Mausmodellen, in vitro- und ex vivo-Modellen und Multiomics-Technologien, sollen gemeinsame und gewebespezifische Mechanismen der immun-epithelialen Dysregulation aufgedeckt werden. Um vorhandene präklische Mausmodelle weiterzuentwickeln sowie experimentelle Behandlungsmöglichkeiten in-vivo zu etablieren und in die humane PV Situation zu verifizieren, soll die epitheliale Dysfunktion in der Maus als Basis für das Konsortium fungieren.
  • wissenschaftliche Dienstleistungen in der Forschung im Rahmen des von der DFG geförderten SFB-Teilprojekts
  • Kommunikation mit übergeordneten regulatorischen Behörden im Rahmen von Tierversuchsanträgen
  • ex vivo- und in vitro-Charakterisierung autoreaktiver T-Zellen behandelter Mäuse
  • phänotypische Analyse entzündlicher Signaturen lymphatischem Gewebe sowie in der Haut und Schleimhaut
  • wissenschaftliche Aufarbeitung und Kommunikation der Ergebnisse innerhalb des SFB/TRR 425 und darüber hinaus
  • Im Rahmen der übertragenen Aufgaben wird die Möglichkeit zu eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit geboten, die der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung dient. Die Befristung richtet sich nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG.
  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder vergleichbar) in den Fächern Immunologie, (Zell-) Biologie, Biochemie oder in einem vergleichbaren Fachgebiet
  • starkes Interesse an Immunologie/Autoimmunität und translationaler biomedizinischer Forschung
  • praktische Erfahrung in der Zellkultur und in der Anwendung immunologischer Standard-Techniken, wie z. B. Durchflusszytometrie, Zellisolation, ELISA oder ELISpot
  • erste Erfahrungen in der präklinischen Durchführung experimenteller Fragestellungen
  • hohe Motivation und die Fähigkeit, sowohl selbstständig zu arbeiten als auch gemeinsam in einem interdisziplinären Team
  • ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten und gute Englischkenntnisse
  • Die Bereitschaft zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung wird erwartet.
  • eine sehr gut strukturierte Ausbildung im Rahmen der Integrated Research Training Group (IRTG) und des SFB/TRR 425 DEFINE
  • Zugang zu state-of-the art Technologien und Core Facilities an der Universität Marburg
  • ein hochgradig kooperatives, internationales Forschungsumfeld
  • einen engen Austausch mit Forschenden aus Würzburg und München sowie weiter...
Original posting on Philipps-Universität Marburg's site ↗

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